VOLTAPOSSE

Das Museum der Unschuld

April 13th, 2012

Orhan Pamuk, Literaturnobelpreisträger 2006, und die Gestalter Sunder-Plassmann Architekten versuchen Literatur auszustellen. Das Museum entsteht in Istanbul in einem kleinen Statdthaus und soll dieses Jahr eröffnet werden.

Die Ausstellung zu seinem gleichnamigen Roman erstreckt sich über drei Etagen – präsentiert werden alle 83 Kapitel des Buches.

Einen detaillierten Bericht findet man in der Baunetzwoche.


Greenpeace Aktion auf dem Web, mit Plakaten, Postkarten an die Energieinspektorin in Bern.
Was wäre wenn …

Es reicht jetzt wirklich.
Die Bösen sind BKW, AXPO und ALPIQ, ausserdem noch Nestle und Glencore (andere Sparte, aber auch verheerend). Die Hitliste kann gerne in den Kommentaren vervollständigt werden.

Wir (ich und mein Sohn Jonas) waren am 11. März (Jahrestag von Fukushima) in Mühleberg bei Bern. Link zur gesamten Fotogallerie auf FLICKR.
Menschenstrom 2012

Ja, jetzt kommt gerade das neue iPad raus und ich nehme das zu Anlass was zu posten, wie man iPads am besten für Ausstellungen einsetzen kann.

Grüsse in den Himmel an Steve Jobs

Aus meiner Sicht reicht das “alte” iPad 2 völlig aus, da man die ganzen neuen und bessern Features gar nicht für diesen Zweck nutzen kann. Man müsste schon Filme haben die die neue Megaauflösung (2048-by-1536-pixel) bringen.

Der grosse Vorteil liegt sicher darin, dass das Gerät selbst schon sehr viel kann. Es ist quasi eine interaktive Station im Kleinformat, man kann es als Videoplayer verwenden oder einfach eine Webseite anzeigen.
Soweit so gut, das Problem ist aber dass man relativ wenig Kontrolle hat, da Apple ziemlich klar die Möglichkeiten für einen Zugriff auf die Hardware oder auch auf das Filesystem (ist jetzt alles technische Zeugs) einschränkt.
Jetzt der Trick:

1. Man verwendet eine Kiosk App, z.B. Kiosk Pro (Kostenpunkt 3$), welche Funtkionen bietet, die Verhindern dass die Ausstellungsbesucher direkt auf das iPad zugreifen, also irgendwas machen, nur nicht den Ausstellungsinhalt anschauen.

2. Man legt die Inhalte, also Filme, Spiele, etc. nicht auf dem Gerät ab sondern läd alles übers Web. Man muss zwar nun alles in HTML packen, aber man kann es auch jederzeit und von überall ändern. PDF’s sind völlig simpel direkt einzubetten, Flash funkt nicht!!! Wenn man jetzt WLAN im Ausstellungsraum hat, braucht es noch genau ein Stromkabel und lso geht’s.

3. Man nimmt eine Schutzhülle, die braucht es eh für den Einsatz in Ausstellungen, ausserdem ist das gleich die Halterung dran und die Besucher können den “HOME”-Button nicht drücken (das ist die einzige Möglichkeit wirklich aus dem KIOSK-Modus herauszukommen). WELL-DESIGN-MODELLE gibts z.B. bei Bouncepad oder man baut einfach selbst ein Gehäuse drum.

iPad 2 mit Bouncepad Hülle

Recht ohne Grenzen

Januar 31st, 2012

Petition für mehr Moral und Menschenwürde in der Geschäftswelt.

Die Allianz fordert Bundesrat und Parlament auf, Firmen mit Sitz in der Schweiz zur Achtung von Menschenrechten und Einhaltung vom Umweltstandards gesetzlich zu verpflichten. Hilf mit und unterschreib die Online-Petition!

Quelle: greenpeace
Zur Petition


Gewagt, was?
Gesehen bei http://www.fubiz.net


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